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Dynamofans lösen Nato-Bündnisfall aus

Nachdem in der Nacht zum Montag der Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen in seltener Einstimmigkeit die Kriegserklärung der Dynamofans an den DFB und damit an sämtliche friedliebenden Menschen der Welt in einer Resolution verurteilt hat, folgten bereits am Montag Früh die nächsten entschlossenen Schritte der internationalen Staatengemeinschaft. Um den Vormarsch der Fußball Wehrmacht, Football Army Dynamo Dresden zu stoppen, müsse jetzt Einigkeit demonstriert werden, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Eine Kriegserklärung auf die staatstragende Säule eines der Nato-Mitgliedsstaaten löse automatisch den Bündnisfall aus, hieß es in einer Erklärung aus Brüssel. Die Armeen der Mitgliedsstaaten wurden unverzüglich in Alarmbereitschaft versetzt. Der Vermittlungsversuch eines ehemaligen hochrangigen Hooligans aus Sachsen scheiterte. Sein Appell an das Mitleid: „Vor einigen Jahren gab es Krieg, wo Dynamo hinkam, jetzt packen sie grad noch so eine Erklärung“, wurde von der DFB-geführten Koalition als inakzeptabel zurückgewiesen. Immerhin hätten sich die Dynamohorden diesmal sogar verkleidet und damit die Eskalationstufe auf ein ganz neues Niveau gehievt. Die von den USA ins Spiel gebrachten Sanktionen wurden als wirkungslos eingestuft und verworfen, weil die Einwohner der betroffenen Regionen ohnehin schon nüscht hätten.

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Das Fanhaus von Dynamo wurde als eine der ersten Einrichtungen von Nato-Truppen gesichert. Bild: Montage Wikimedia

Nur wenige Stunden nach dem Scheitern der Gespräche sicherten Special Forces des britischen SAS die DFB Zentrale in Frankfurt. Erste Funktionärsflüchtlinge hätten dort versorgt und in sichere Regionen rund um Leipzig evakuiert werden können.

Am frühen Nachmittag besetzen Streitkräfte aus Polen, Tschechien, Ungarn und Italien im Handstreich das Fanhaus von Dynamo Dresden, Ackis, das Dynamostadion sowie die Geschäftsstelle des Vereins. Da ein Großteil des getarnten Gegners ohnehin noch seinen Rausch ausschlief, fiel die Gegenwehr erwartet gering aus. Über Südbrandenburg, Ostsachsen, den Raum von Niedersedlitz bis Pirna, Freital und Dresden-West wurden  Ausgangssperre und Tarnfarbenverbot verhängt.

Künftig sollen Blauhelmsoldaten über die Einhaltung des fragilen Friedens bei Dynamospielen wachen.

Und wie es aus dem Nato-Hauptquatier weiterhin hieß, seien bereits Hilfskonvois in die befreiten Gebiete im Großraum Dresden unterwegs, um für die gefangenen Mitglieder der Football Army eine Grundversorgung an Benimmregeln, gutem Geschmack, Angepasstheit und Kreativität sicherzustellen.

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