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Handlungsempfehlungen für den Aufsichtsrat

Zugegeben, es ist war schon einfacher, einen Geschäftsführerposten bei der SGD frei zu bekommen. Christian Müller wirtschaftet weder unseriös, noch ist ihm beim Schuldenabbau was vorzuwerfen. Er klebt geradezu an seinem Stuhl. So blieben die wenigen Gelegenheiten zu seinem Sturz bisher ungenutzt.

Der scheidende Aufsichtsrats(vorsitzende) war schon bei der Trainerfindung nicht in der Lage, Christian Müller wegzuputschen oder entscheidend zu schwächen. Obwohl extra der Fanliebling Minge vor den Karren gespannt wurde. Nun versuchen sie einen herumliegenden Elfmeter zu versenken, indem Müller nahegelegt wird, gegen seinen Willen eine Zivilkage einzureichen. Auch wenn der Aufsichtsrat im operativen Geschäft der Geschäftsführung nicht weisungsbefugt ist, setzt das den Geschäftsführer schon erheblich unter Druck. Aus taktischer Sicht des Aufsichtsrates ist so ein Schulterschluss mit den Ultras schon ganz praktisch.
Sollte Müller aber nicht einsehen, was das Beste für unseren Verein ist, hat spuckelch ein paar EXKLUSIVE Vorschläge für den (kommenden) Aufsichtsrat, welche Maßnahmen bei vielen Fans gut ankommen und die Geschäftsführung in die Bredouille bringen.

  • Vermummt ein Bengalo auf der VIP-Tribüne zünden.
  • Nach Frankfurt fahren und den DFB- Bonzen mal so richtig aufs Maul hauen.
  • Mauern einreißen! und die sofortige Aufhebung der Sektorentrennung im Stadion empfehlen.
  • Werbebanden abreißen und Platz für Zaunfahnen schaffen.
  • Subbotnik zur Sanierung des Steinhauses als Vereinsheimat.
  • einfach mal dem Geschäftsführer direkt ans Schienbein treten.

Weitere Anregungen lassen sich auch beim Feldi-Gourmet-Tempel  „Le Acc“ bei ner gemeinsamen Hopfenkaltschale finden.

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  1. Axel
    Oktober 17, 2013 um 8:12 am

    Na mein Guter, da lehnst Du dich ja ein bißchen weit raus diesmal. Dem Bekräftigen eines bestehenden Auftrages „durch alle Instanzen“ als neuerlichen Putschversuch zu interpretieren halte ich für sehr gewagt. Zumal ja diesmal der „Aktionismus“ nicht von der Riege der Bohnianer ausging. Vielmehr hat sich der Aufsichtsrat die Entscheidung erneut herangeholt, um dem Geschäftsführer auf der Grundlage bestehender Gremienbeschlüsse, mit den Fans ausdiskutierter Verfahrensweise und vollmundig und markig öffentlich bekundeter Versprechen zur Erlangung der Gerechtigkeit.

    Und sage bitte niemand, es hätte nicht bereits im Winter/Frühjahr niemand gewußt, daß der DFB ordentlich mit den Säbeln rasseln würde. Nun, wo es ans Eingemachte gehen soll, geht die ganze Geschichte scharf. Ein Teil unserer Zuschauer und Mitglieder wechselt seitdem ständig die Windeln, sobald Horrorszenarien an die Wand oder Stammtische gemalt werden, wie sehr man uns aus Frankfurt weh tun wird. Und wieviel besser wir doch kommen würden, wenn wir auf eine Klage verzichteten. Auch in Frankfurt wechselt man ab und zu mal die Windeln, wenn von Dynamo Dresden die Rede ist. Schließlich ist einen relativ aussichtsreiche Klage eine Kampfansage an den Niersbachschen Goldesel. Niemand hat mehr Angst vor Veränderung als die drittklassigen und aalglatten Frankfurter Funktionäre.

    Müller hat sich selbst in diese Lage gebracht. Erst läßt er seine neuen Marketingkindern gelbe Hosen kre´ieren, dann fehlt eine klare Organisationsstruktur, sein Sportchef wird nicht richtig vor der Öffentlichkeit geschützt, beim Standort und den verträgen gehts nirgends voran, Buchhaltung und Controlling sollen auch relativ weit weg von der Qualität eines Henke sein, Mitgliederversammlung ist quasi ein wahhlos zusammengwürfelter unrepräsentativer Haufen und die Zahlen des Vereins bekommt weiterhin eher die Presse als die Mitglieder.
    Und letztendlich lag am Dienstag abend überhaupt nichts Schriftliches vom DFB vor, über was der Aufsichtsrat überhaupt befinden konnte. Alle Szenarien basieren bisher nur auf den Müllerschen Telefonaten mit den Paten in FFM. Bitteschön, wer traut dessen Wort, der an unserem Verein wiederholt solch ein politisches Exempel statuiert hat. Unser Christian wird schon in seiner nach dynamozeit irgendwo unterkommen, Maas hats doch auch geschafft. Köster ebenso. Und mal ehrlioch, einen größeren „Abstieg“ als vom Geschäftsführer der deutschen Fußball-Liga zu einem OSTdeutschen Zweitligisten, so schlimm wirds mit dem Karriereknick schon nicht werden.

    Letztendlich gabs gestern und heute zwei wunderbar treffende Aussagen zum ganzen Verfahren, ausgerechnet von zwei einheimischen Journalisten zu lesen:

    „…es wäre richtig, mit der Klage vor das Oberlandesgericht Frankfurt zu ziehen und zuvor die klare Ansage zu machen, dass wir das nicht in rechthaberischer Absicht tun, wir also durchaus gegenüber dem DFB gesprächbereit und – gesprächsfähig bleiben wollen. Denn hier geht es im Kern vor allem um die Frage, ob die „verschuldensunabhängige Haftung“ im deutschen Recht vorgesehen und durchsetzbar ist oder nicht.“

    „Man müsse doch in einem demokratischen Land alle rechtsstaatlichen Mittel ausschöpfen dürfen, sagen die Räte. Sie betonen aber auch, in Sachen DFB-Angebot gesprächsbereit zu sein, wenn der Verband belastbare Fakten liefert. Bislang sei alles unverbindlich, nichts schriftlich fixiert.“

    • spuckelch
      Oktober 17, 2013 um 8:32 am

      Wie kannst du in so kurzer Zeit, so viel schreiben? Ohne Deinen Einblick zu haben, glaube trotzdem nicht, dass es um die Bekräftigung des Auftrags ging. Dieser geht nur glücklicherweise mit der eigenen Interessenlage konform….
      Ich will den Müller nicht verteidigen, stehe zu seiner Zivilgerichtstaktik auch sehr skeptisch, verstehe aber nicht, dass ihm seine Fehler derart massiv entgegengehalten werden und das positive, wie seriöses Wirtschaften nicht zählt. Was glaubst Du, wer den Job hier machen könnte? Sollte mal ein Kompetenter kommen, darf er keine eigenen Ideen mitbringen, sonst wird der sofort auf unserem Traditionsscheiterhaufen verbrannt. Oder er lässt sich jeden Schritt von AR und Mitgliederversammlung absegnen. Als GF wirst du doch in Dresden von allen Seiten beschossen, sowie du irgendwas verändern willst. Irgendeine langjährige Tradition oder Mitgliederrechte werden immer berührt. In dem Verein scheint es wichtiger zu sein, wo die Büros untergebracht sind als dass du schwarze Zahlen schreibst. Und dieses sch… gelben Hosen….

      • Leo Eulenspiegel
        Oktober 17, 2013 um 9:12 pm

        Danke!!
        Müssen wir wieder einmal mehr erkennen, dass es in Dresden
        1. keine Dankbarkeit
        2. nur schwarz ODER weiß (nicht gemeint: schwarz UND gelb)
        3. kein Gespür für das Maß gibt?
        Und 4. es niemand jemandem recht machen kann.
        (Bonus 5.: erst recht nicht, wenn er nicht aus Dresden kommt. Ok – ist eigentlich ein Malus….)

    • Leo Eulenspiegel
      Oktober 17, 2013 um 9:28 pm

      Tut mir leid „Axel“, aber das ist Giftspritzerei. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen derart kompetenten GF wie Herrn Müller bei Dynamo gesehen zu haben.
      Und soviel zur Traversen-Romantik: Natürlich kann niemand Dynamo verbieten, das Recht herauszufordern. Aber niemand kann dem DFB verbieten „dessen Recht“ gegen Dynamo streng auszulegen.

      Noch eine Anm. zu der Aussage, dass sich niemand darauf berufen könne, „dass im Winter/ Frühjahr niemand gewusst haben soll, dass der DFB ordentlich mit den Säbeln rasseln würde“: man mag das nicht wirklich verdrängt haben, aber das Ass, das der DFB jetzt in der Hand hält, das kannte man seinerzeit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Nämlich den großen Teil der „13 Vergehen“. Und am wenigsten das Vergehen, was uns am meisten kosten wird: die Pyroaktion am 28.06.2013 im Dynamostadion. Hier hat uns der DFB im Würgegriff, weil §9a an dieser Stelle überhaupt keine Rolle spielt. Aber das schieben wir irgendwie dem Müller auch noch in die Schuhe…

  2. froggermo
    Oktober 17, 2013 um 9:33 am

    Zum einen:
    Seine Marketingkinder kreieren keine gelben Hosen. Dafür ist allein die Sportmarke zuständig, die das Aussehen bestimmt. Und seine Marketingkinder sind ernsthaft arbeitende Angestellte mit Herz und Leidenschaft für den Verein.

    Zum anderen ist es so, dass die Strukturen im Verein sehr schwierig sind, weil jeder, der einen verantwortungsvollen Posten innehat, seine Kompetenzen gern überschreitet und zu allem und jedem ein Statement abgibt. Das fängt damit an, dass sich Menze als sportlicher Leiter auch zu Politikfragen, wie dem DFB-Gerichtsverfahren äußert, obwohl das laut Stellenbeschreibung nicht in seinen Kompetenzbereich fällt.
    Bei Dynamo fühlt sich halt jeder als Verantwortlicher für alles, jeder trägt Interna nach draussen, ob nun ungewollt oder absichtlich platziert.
    Und manche denken eben, dass sie das auch dürfen, weil sie ja dem Verein in Form von Geldspenden aktiv unter die Arme greifen.
    So steht immer Meinung gegen Meinung, Grüppchen gegen Grüppchen und jedes Grüppchen hat so seine Anhänger, Methoden und Intrigen.
    Und das wird sich in nächster Zeit nicht ändern, zu mal es wirklich den Eindruck macht, als das ein Herr Bohn scharf auf den Job als Geschäftsführer ist (ich unterstelle ihm das mal so).

  3. Klaussingwitz
    Oktober 17, 2013 um 11:20 am

    Hallo Spuckelch…..

    ein schöner Beitrag, den hätte ich vor kurzem noch so unterschrieben, frag den Müller von der Geschäftsleitung, dem schreib ich ab und zu meine Gedanken.
    Der Müller arbeitet gut, so scheint es. Der DFB auch, so scheint es. Und genau in diesem „SCHEIN“ liegt unser aller Irrtum, vom DFB bis hin zu dem bengalozündenden Fan und auch von dir und mir.
    Wir, also jeder für sich allein, will recht haben. Da ist nichts mehr von „Sachlichkeit“ zu erkennen, jeder will im Sinne seines „EGOS“ recht behalten. Wenn schon das Recht vielleicht später gegen den DFB sich richten könnte wird, dem EGO zu liebe, gleich mal ein „Kuhhandel“ angeboten. Kuhhandel deswegen, weil ein bisschen in und her „getauscht“werden soll. DFB, schäme dich für diesen „Kuhhandel“, ehrlich wäre vor der Klage das „Ding“ rechtlich sauber zu klären. Macht ihr nicht, ihr zündet euer „Bengalo“, erpresst und macht gleich noch DD dafür verantwortlich.
    Und der Müller geht „ehrlichen Herzens“ darauf ein. Ich spreche ihm seine Ehrlichkeit nicht ab. Nur, wenn er den „Kuhhandel“ als solchen nicht erkennt wird es eben unehrlich, so leid es mir tut.
    Und eine kleine Nebenbemerkung, du hast Recht, er, unser Geschäftsführer, ist bei diesem „Spiel“, wo nur noch rote Karten verteilt werden derjenige der gefault wird und dafür noch die rote Karte bekommt und das von denen die Faul spielen.
    Und jetzt zu dem Aufsichtsrat, kollektives „EGO“! Ja, so ist es, ich wurde „beschossen“ und „schieße“ zurück. Wenn der Aufsichtsrat menschliche Größe zeigen würde wären sie es, die mit dem DFB mal das Gespräch zur erneuten Fristverlängerung suchen würden. Machen sie nicht, sie „haben“ ja den Müller und die Option der roten Karte auch schon angedacht, so scheint es.
    Und jetzt zu mir und Dir, wir sind ja offensichtlich Fans von DD die das FAN-sein mit Herz und Seele leben. Und weil das so ist „streiten“ wir uns hier in aller Öffentlichkeit mit allen herum die DD was „schlechtes“ tun wollen. Wir 2 diskutieren sozusagen um „Ei oder Huhn, was war zu erst da?, wir sollten es lassen, jetzt und hier. Im Sinne von vernünftigen, weil denkenden, Menschen. Wir wollen doch neben allen Trubel, den wir auch mögen, auch mal wieder Ruhe in unserer Familie habe. Unsere Familie hat schwarze Schafe und auch ganz normale und dann noch ganz „verrückte“, wie den Müller, der von allen geprügelt wird! Wir brauchen sie alle, auch den DFB, jetzt ganz ehrlich, vor kurzen hätte ich noch leider geschrieben. Und der DFB braucht auch DD in seiner Familie, ja, auch als schwarzes Schaf! Und wenn der Fußball in Dresden das bleiben soll was er ist, etwas ganz besonderes, na, die Mannschaft muss da noch ein bisschen mehr machen, der Tabellenplatz langt uns als Familie nicht, dann sollten wir alle in diesem Fall einmal in uns gehen und etwas „zurück stecken“. Nur dieses eine Mal. Dann kann ja der ganz normale Familienwahnsinn wieder von vorne losgehen mit dem Wissen

    NIEMAND SOLLTE ETWAS AUF DIE SPITZE TREIBEN

    ich grüße Dich ganz herzlich aus Norwegen und alle anderen auch

    • Leo Eulenspiegel
      Oktober 17, 2013 um 9:04 pm

      Lieber Klaus Singwitz,
      auf FB verfolge ich seit einiger Zeit Deine Kommentare (DDL…). Mir ist Dein Kommentar als Reaktion des Berichtes vom offenen Stammtisch (10.10.2013) vom Tag danach noch in Erinnerung. Hatte mich sogar geärgert. Und auch der zur „Waldschlösschenbrücke“. Ich freue mich, dass es den bekundenden geläuterten Fan gibt. Hut ab!

      • Klaussingwitz
        Oktober 18, 2013 um 1:36 pm

        ach, ich mag es nicht wenn man(n, also du jetzt) den hut vor mir zieht, es ist schon i.o….wir machen ja alle mal mist, die einen mehr, die anderen weniger, irgendwann sollte aber mal schluß sein und wir sollten uns auf das wesentliche konzentrieren und wenn ich wieder mal was schreibe was dich ärgert, lasse es mich wissen, ich will dich ja nicht ärgern aber das kommt weil in einem selber so viel frust über den ganzen sch… angewachsen ist das man(n, also ich jetzt) eben auch mal den blick vor lauter blödsinn verkleistert hat und den durchblick verliert, ist offensichtlich ein „DYNAMO-virus“, den anderen virus sollten wir aber unbedingt behalten und wenn ich das nächste mal in Dresden bin hol ich mir endlich mal einen mitgliederantrag, fülle ihn aus und geb ihn auch gleich noch ab….
        med vennlig hilsen
        mit freundlichen grüßen
        Klaus

  4. Leo Eulenspiegel
    Oktober 18, 2013 um 11:55 am

    Hallo Spuckelch, werden meine Kommentare noch freigeschaltet?

  5. Axel
    Oktober 19, 2013 um 6:09 pm

    Ach kommt schon Jungs, wer verspritzt hier Gift. Der Blog trieft nur so vor Satire und Sarkasmus, da müßt ihr das auch mal wegstecken können.
    Innerhalb unserer so einmaligen und zerstrittenen bunten dynamogemeinschaft ist doch mittlerweile jedes richtige Argument, jedes Scheinargument und jedes Totschlagargument hunderte Male durchgekaut worden, soviel kann dann auch kein Elch mehr ausspucken wollen.
    Dem Klaus geb ich auch gerne eine Runde Satzungskunde, wenn er seinen Mitgliedsantrag unterschrieben hat, da gibts als erstes die lektion – daß der Aufsichtsrat ja nur ein KONTROLLorgan ist und die Mitglieder zwischen den Versammlungen gegenüber der geschäftsführung vertritt. Denn die Mitglieder dürfen nicht ins operative Geschäft reinpfuschen. Das darf nur Calli … und vielleicht Dixie.
    Also darf der AR auch nicht eigenständig mit dem DFB verhandeln. Mir scheint, Müller selbst hat da was in Frankfurt angeboten, weil er aus seinen DFL Zeiten noch genau weiß, mit was die Heinis da in FFM zufriedenzustellen wären und bekommts nun nicht schriftlich von denen, daß sie das auch akzeptieren.
    Damit hat der AR nun weider ein Problem, alldieweil ja nix Belastbares vorliegt. Die Entscheidung kalge oder nicht, ist in jedem fall rihtungsweisend und einschneiden, daß sie im Normalfall ein GF nicht allein entscheiden kann. Deshalb hats der Aufsichtsrat wieder an Land gezogen, weil Müller die Spur verlassen hat. Klagen oder ein Verhandlungsangebot – belastbar und schriftlich – das eine will Müller nicht, das andere konnte er bisher nicht vorweisen. Was der AR also nun gemacht hat, ist nix weiteres als genau das, wozu er gewählt wurde. Selten genug in dieser Legislatur.
    Müller hat einfach nur Angst, weil er selber aus dieser Anstalt kommt und denkt, daß er weiß, wie die Patienten dort so ticken.

    Manchmal denke ich, viele machen nur den Buckel so krumm, um nicht wieder für Bundesligafußball nach Cottbus oder Berlin fahren zu müssen. Natürlich würde das niemand zugeben, Zumindest nicht die 22.000 die gegen Plauen, Schiebock und Neugersdorf gefehlt haben…

  6. Axel
    Oktober 19, 2013 um 6:12 pm

    Ich frag mal beim Team für Dynamo an, vielleicht haben die noch ne Tastatur für mich übrig, so als Werbegeschenk, bei mir hängen die Tasten 😀

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